Panikattacken?

Angst vor der Zukunft?

Angst vor dem Virus?

Es ist nicht leicht, sich nicht in Panik versetzen zu lassen, bei dem, was das fiese C** gerade treibt, bzw. was für Meldungen die Medien ständig wieder bringen. Ob nun Angst vor dem Virus oder Angst vor der Wirtschaftskrise oder Angst vor Verschwörertheorien, offensichtlich gibt es einen Noceboeffekt. Genau wie auch der Placeboeffekt nachgewiesen wurde, gibt es diesen auch umgekehrt:

Krank macht dabei nicht das Virus, sondern die Angst.

Also versuchen wir gemeinsam, die Angst im Zaum zu halten. Nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kinder, die unsere innere Haltung ganz sicher spüren.

Marshmellows grillen – statt Schule:-)

Mein Papa hat mir einen für mich wirklich beruhigenden, tollen Text dazu geschrieben. Ich habe ihn gefragt und darf ihn hier veröffentlichen. Hier ist er:

„Dieser fiese kleine Virus schafft, was kein Fukushima und keine Flüchtlingsströme und schon gar keine Appelle an die Vernunft geschafft haben.

Es scheint, als würde die Welt sich selber an den Haaren aus dem Dreck ziehen können:

Der Himmel hat ganz wenige Kondensstreifen, weil kaum noch Flüge stattfinden. Die Autostraßen sind verwaist, weil keine Versammlungen mehr stattfinden. Die Cafes und Kneipen schicken die Männer zu ihren Familien. Vielleicht gibt es wieder geburtenstarke Jahrgänge. Da freuen sich die Rentner.

Die Familien müssen sich umstellen und ihre Kinder selber betreuen und wahrnehmen und die Karriere Karriere sein lassen.

Die Vereinsamung durch Kontaktverbote wird diese wieder attraktiv und erstrebenswert machen.

Wir sind Zeugen einer weltumspannenden Sache. Von denen wir unseren Enkeln erzählen können.

„Weißt du noch, wie die Läden kein Klopapier mehr hatten?“

So wie ich vom Tag erzählen kann, als Tschernobyl geschah. Und alle Dosenfraß konsumierten. Ich war am Löwenzahnsalat ernten: endlich, nach einem langen Winter..

Wichtig ist mir, dass Zuversicht verbreitet wird. Wohlgemerkt nicht stupider Optimismus. Der negiert die Realität.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine fruchtbare Ruhezeit“

(Zitat: Tomas Daasch)

Natürlich kann ich mir vorstellen, dass ihr diese vor Euch liegende Zeit nicht nur als positiv wahrnehmen könnt. Aber irgendwo im Hinterkopf gibt es vielleicht einen kleinen Ort, an dem ihr euch vornehmen könnt, Zeiten davon zu genießen.

Zeit für euch zu finden.

Zeit für eure Kinder.

Zeit, in der eure Kinder wieder spielen dürfen. Fernab von Nachmittagsprogramm, Ergotherapie, Musikalische Früherziehung und Kinderturnen.

schöner Matsch, ist gut für die Feinmotorik, das Körpergefühl, die Kreativität,…

Und vielleicht ist ja gerade jetzt meine kleine Lektüre genau die Richtige: „Schluss mit dem Mama-Stress“, in der es genau um diese Themen geht:

Wie lernen die Kinder wieder das freie, kindliche Spiel?

Wie lernt Mama wieder, Zeit für sich zu ergattern?

Ja genau: ein Faktor ist Zeit! Und davon haben wir jetzt mehr, als wir uns vielleicht gewünscht haben.

Ganz liebe Grüße, bleibt gesund und positiv

Eure Susanne

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