9 Wege, die deine Beziehung retten – wenn dein Mann sich plötzlich aufführt wie ein kleines Kind!

Nur einmal!

Wenn er doch nur einmal erwachsen wäre!

Du wünschst dir einen Mann – und kein Kleinkind an deiner Seite?!

Diesen Wunsch haben viele Frauen. Besonders Mamas.

Kinder sind die Feuerprobe jeder Beziehung: die Aufgabe, die ihr beide gemeinsam habt, ändert sich vollständig.

Wo es vorher darum ging, das Zusammenleben harmonisch, sexy, anregend zu gestalten, geht es jetzt um die Aufzucht der Jungen.

Doch wie kommt es, dass viele Männer sich gerade jetzt wie quengelnde, kleine Kinder benehmen? Und wie soll frau damit umgehen? Wie können wir unsere Achtung, unsere Liebe erhalten? Wie können wir unsere Beziehung retten? Wir müssen verhindern, unter dieser Feuerprobe zu zerbrechen: als Paar, als Familie, als Menschen.

 

1. Es gibt einen Grund für sein Verhalten

Ich mag das nicht.
Alles auf die Vergangenheit schieben und dann ist man raus aus der Sache. Pech. Doofe Kindheit. Was soll man machen?
So einfach will ich es den Männern nicht machen. Trotzdem ist es spannend zwei ganz kurze Blicke in die Vergangenheit zu wagen.
Versprochen: ganz kurz.

1. Blick:

Männern fehlt es seit etwa 5 Generationen an männlichen Vorbildern. Oder noch länger. Was ist ein Mann? Was ist ein Vater? Von den Mamas konnten das die kleinen Jungs nicht gut lernen.

Von den Papas aber schon gar nicht. Die waren nämlich häufig brutal, nicht da oder beides zu gleichen Teilen.
Das wollen die Papas jetzt nicht mehr sein. Sie wollen gerne da sein. Sie wollen gerne nicht brutal sein.

Aber wie ist Man(n) denn?

Eine Mama kann Mann nicht imitieren, denn sonst wird man von den Artgenossen gefressen (sagt Birkenbihl in diesem tollen Video) – und selbst die eigene Frau findet das nicht sonderlich sexy, denn wir stehen auf männliche, auf starke Primaten.

2. Blick:

Jungs lernen oft schon in der Schule, dass sie sich schwerer tun beim Lernen, beim Anpassen, beim Konzentrieren all den gefragten Eigenschaften eines guten Schülers (Schülerin). Männer müssten ganz anders lernen: Stillsitzen und winzige Kritzeleien in ihrem Heft sind nicht ihr Ding. (Darauf gehe ich in meinem Buch noch genauer ein, das bald erscheint)

Was lernt ein Junge daraus? Frauen können das leichter, einfacher und schneller.
Und was noch?

Er ist fehl am Platz, nichts wert, nicht ok, ein Störfaktor.

Dann ist er endlich erwachsen und es kommt ein Baby auf die Welt. Sein Baby. Und was passiert? Die Frau tut sich leichter, kann sicherer mit dem Baby umgehen, beruhigt es meistens schneller, handelt instinktiv richtig. Und er? Ist fehl am Platz, nichts wert, nicht ok, ein Störfaktor.

 

 

2. Beruf und Geldverdienen

Es ist ein Klischee.
Es gibt sicher Ausnahmen.
Aber die Gesellschaft, die Familie, die Vorbilder, die wir haben, prägen uns in bestimmte Richtungen. Der Mann beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Kariere, Geld verdienen, Konkurrenzkampf, Marktwert und Darstellung nach außen (nach Jesper Juul in „Mann und Vater sein„). Hier hat er Vorbilder. Hier wird er nicht gefressen und muss nicht „weibisch“ sein um zu punkten.

Dieses Thema fällt einem Mann in den meisten Fällen leichter. Er ist sogar super darin.

Du magst es, wenn dein Mann super in etwas ist.

Wenn du ihn aber zu Hause beobachtest, wie er sich anstellt, die Babymütze vergisst, die Küche im Chaos versinken lässt und dann noch fragt, was man eigentlich jetzt aufräumen soll, hast du das Gefühl, er ist zu nichts zu gebrauchen. Du hast es mit einem Trottel zu tun. Deine Achtung sinkt.
Sein Benehmen ist nicht sexy: so hast du dir einen starken Partner nicht vorgestellt!

Er bricht gerade zusammen, weil er einen kleinen Schnupfen hat, während du dich mit Kotzgrippe und Rückenschmerzen Nacht für Nacht im Stehen um die Ohren schlägst, weil dein Kind im Liegen schreit.

Wenn er sich zu Hause als Trottel benimmt, stell ihn dir bei der Arbeit vor. Dort jammert er nicht, er ist geschickt und kennt sich aus, er kann Dinge tun, in denen du dich total dämlich anstellen würdest.
Mein Mann kann einen Gabelstapler fahren und er kann einen Morgenkreis im Kindergarten abhalten, inklusive Puppenspiel.
Er kann eine Mauer bauen und Steine mit einer Steinsäge sägen. Er kann 14-Stundenschichten Knochenarbeit auf dem Bau runter reißen, ohne umzufallen und zu heulen.
Könnte ich alles nicht.
Und selbst wenn er es mir kurz erklären würde nicht.

Es ist aber nun mal so, dass euer gemeinsames Thema ein Thema ist, dass du besser beherrschst wie er. Und du urteilst über ihn, weil du das Gefühl hast, es mit einem Analphabeten zu tun zu haben.
Ungerecht? Ja, ziemlich!

Wenn Familien nicht Kinder groß ziehen würden, sondern mit den eigenen Händen Häuser bauen, oder Unternehmen groß werden ließen, wären die Karten anders verteilt!

 

 

3. Zeit und Übung fehlt

Mein erster Tag mit 3 Kindern allein zu Hause fühlte sich an wie ein Balanceakt von 100 Sektflöten, die bei der kleinsten, falschen Bewegung alle zusammenbrechen und klirrend zu Boden gehen würden: ich würde in einem Meer von Scherben ertrinken.
Ich zählte jede Minute, bis mein Mann wieder heimkam. Ich betete zu Gott, das meine Mama zu besuch kommen würde.

Nach 3 oder 4 Wochen hatte ich es aber drauf. Dem Großen Vorlesen beim Stillen, sonst flutet er die Bude oder verteilt Spitzerdreck im Bett. Mindestens 1 Kind in den Einkaufswagen fixieren beim Einkaufen – und auf keinen, auf gar KEINEN FALL die kleinen Kindereinkaufswägen erlauben: sonst Nervenzusammenbruch aller anwesender Erwachsener, vor allem wenn Kleinkind mit Schwung ungebremst ins Demeter – Weinregal rauscht.

Der erste Tag von meinem Mann mit 3 Kindern allein, kam zwei Jahre später. Das ist extrem. Die meisten Männer versuchen früher schon mal ihr Glück.
Wie sie sich dabei fühlen? Wahrscheinlich wie jemand, der 100 Sektflöten balanciert… Und was denkst du darüber? „Lächerlich. Es sind doch nur Kinder. Ich mach das jeden Tag. Der soll sich nicht so haben. Er muss nicht mal stillen und das Baby ist doch schon groß“.

Aber es ist sein erster Tag allein mit denen.

Und er zählt die Minuten, wenn du wieder heimkommst. Oder er fährt zu seiner Mama und lässt sich helfen.

 

 

4. Er hat keine Chance an die Wand zu fahren

Immer wenn wir einen neuen Erdenbürger in unserer Familie begrüßt hatten, sah mein Leben in etwa so aus: Versuch – Irrtum. Bei Irrtum hockt Mama am Ende heulend auf dem Boden, ein bis drei wie irre schreiende, verrotzte Kinder auf dem Schoß und wünscht sich einfach nur, das es endlich Abend wäre.
Oder so: Mama putzt abartige Sauereien weg, eine Mischung aus Schaum, Nutella und Bananenmatsch, garniert mit Kohle aus dem Holzofen und schimpft wie eine wütende Gans, während Kind 1 und Kind 2 sich im Nebenzimmer schreiend verhauen.

Ist dir so ein Tag noch nie passiert? Ich wette doch. Ich wette doch ziemlich oft! Nur, hat das niemand beobachtet. Vielleicht die Nachbarn mit dem Fernglas (Chipsessend und Wetten auf den Sieger abschließend).
Bei deinem Mann ist das in der Regel am Anfang jedenfalls ziemlich anders: immer bist du da.
All seine Verfehlungen kannst du mit ansehen.
Du kannst mit ansehen, dass es nicht gut gehen wird, wenn er zwei Kindern unter 2 Jahren 25 Straßenmalkreiden in die Hand drückt. Im Wohnzimmer.
Du weißt deshalb, dass es nicht gut geht, denn du hast es schon ausprobiert!! Dein Mann hat diese Erfahrung noch nicht. Er macht sie gerade. Vor deinen Augen.
Und was denkst du? „Was für ein Trottel. Ist doch wohl klar, dass man kleinen Kindern nicht 25 Straßenmalkreiden gibt. Im Wohnzimmer“.

 

 

5. Ist der wirklich so faul oder tut er nur so?

„wickel du!“
ist dein Mann zu faul oder was?
Wenn schon alles andere nicht verachtenswert ist, dann doch immerhin das. Nie wickelt er von sich aus. Nie steht er in der Nacht auf. Er hört das Baby noch nicht mal. Er denkt nicht an den Zahnarzttermin oder an die Zahnspange vom Großen und will keine Hausaufgaben betreuen?
Faul. Sagst du ja!

 

Ich habe in meiner Ausbildung eine Beobachtung gemacht, an mir und an meinen Mitschülern. Wenn eine Prüfung näher rückte, vor der wir Angst hatten, hatten wir zuerst mal keine Angst. Wir sagten: „Darauf hab ich keine Lust“. Und genau so hat es sich auch angefühlt. Keine Lust dazu. Zu Faul.

 

Ich behaupte: Faule Menschen gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die noch nichts gefunden haben, was sie begeistert. Was sie gut können. Was ihre Stärke ist.

 

Dein Mann hat das Gefühl, er kann das alles nicht gut. Deshalb hat er keine Lust darauf. Es begeistert ihn nicht: es verschafft ihm kein Erfolgserlebnis.
In manchen Familien kann der Mann ein einzelnes Baby besser beruhigen als die Mutter. Selten. Diese Männer sind dann aber oft hochmotiviert, das zu tun. Sie haben ein Erfolgserlebnis. Sie haben nicht das Gefühl zu versagen: sie müssen keine Angst davor haben, zu versagen. Denn genau das löst das Gefühl von „keine Lust“ aus: die Angst, zu versagen.

 

 

6. Mama-Rassisten

Ich bin Mama. Schon seit 7 Jahren. Davor war ich Erzieherin: 5 Jahre lang.

Ich behaupte, es gibt fast keine Spezies, die intoleranter ist als wir Mamas (und wir Erzieherinnen). Wirklich.

Was unsere Kinder so machen ist ja meistens noch ok.
Auch Nachbars Sohn Franz-Dieter ist in Ordnung.
ABER SEINE MUTTER!
Die lässt den Filme schauen. Und er war nicht in der Kita! Kein Wunder kaut der jetzt Nägel! Und wie der redet: Kann keine Zischlaute sagen und spricht, als hätte er den Mund voller Spucke!

Was will ich damit sagen?

Dein Mann macht manches anders wie du. Er macht es unerfahrener. Er macht es langsamer oder vielleicht sogar wirklich ungeschickter. Aber er macht es vor allem anders.
Anders ist nicht schlechter! Mein Mann verhandelt mit seinen Söhnen: er räumt ihnen das Lego weg und sie müssen ihm dafür seine Schuhe ins Regal räumen.
Das würde ich nie tun.
Aber er tut es. Warum auch nicht?

Bei diesem Kapitel muss ich natürlich einschränken. Es gibt Verhaltensweisen, die sind nicht schlecht, weil sie anders sind: die sind schlecht, weil sie schlecht sind. Und hier sehe ich es als Verantwortung einzugreifen. Das führt direkt zum nächsten Kapitel.

 

 

7. Er schreit die Kinder an?

Wir sind uns einig, das Anschreien Mist ist. Rechne dein eigenes „Ausrasten“ zu dem, was du über den Vater von deinem Mann weißt und du hast in Ansätzen eine Erklärung dafür, warum er das tut (- wenn er es tut). Wie oben erwähnt, haben unsere Männer oft noch Väter die nicht da und/oder brutal waren. Wenn sie nicht geschlagen haben, dann haben sie verbale Gewalt angewendet.

Das ist echt scheisse und wenn du das Gefühl hast, es wird nicht weniger, er arbeitet nicht daran oder er hält es für ok, seine Kinder anzuschreien, dann musst du auf jeden Fall handeln: sprich mit ihm darüber. Erwarte aber nicht, dass sich dadurch am nächsten Morgen etwas ändert.
Veränderungen brauchen verdammt viel Zeit! Hier habe ich einen Artikel über das Ändern des Partners geschrieben.

Außerdem hat dein Mann ein großes Problem mit Gefühlen. Zorn ist für Jungen ein anerkanntes Gefühl: Schreien und Poltern eine anerkannte Reaktion. Viele Väter schreien aus Angst, oder Sorge, sie schreien aus Hilflosigkeit. (Auch dazu mehr in meinem Buch, das bald erscheinen wird)

 

 

8. Wer ist Schuld?

Eric Berne ist der Begründer der Transaktionsanalyse und spricht von 3 Wesenszuständen des Menschen:

Erwachsenen – Ich- Kind-ich- Eltern-ich.

Du kannst dir aus den Worten sicher schon denken, was damit gemeint sein könnte:

  • Im Kind-ich fühlen wir uns, wie wir uns als Kind gefühlt haben, es ist der Wesenszustand der Gefühle, der Lebendigkeit, aber auch der Hilflosigkeit, der Angst, der Überforderung.
  • Im Eltern-ich ist alles gespeichert, was wir von Eltern und Bezugspersonen gelernt haben: Handlungsabläufe und Automatismen, Wissen und Erfahrung.
  • Im Erwachsenen-ich sind wir im Hier und Jetzt, der Datenverarbeitung und Reflektionsfähigkeit.

In Beziehungen bedingen sich diese Wesenszustände häufig gegenseitig.

 

Was heißt das denn jetzt?

Es braucht nicht viel, um einen Menschen unbewusst in einen Wesenszustand vom Kind-ich oder Eltern-ich zu triggern: es reicht ein Blick, ein Wort, eine Situation. Wenn du also klassischerweise dazu neigst, ins Eltern-ich zu rutschen, kann es sein, dass du deinen Mann ins Kind-ich triggerst.

Ach ich soll jetzt auch noch Schuld sein?

Von Schuld ist nicht die Rede. Du kannst den Karren ja auch umdrehen: Sein kindliches Verhalten triggert dich in dein Eltern-ich.

Aber wer hat denn jetzt Schuld?

Schuld ist höchstens, dass wir als Menschheit noch nicht gelernt haben, anständig miteinander zu Transagieren: Also zu sprechen, zu verstehen, einander zu sehen, zu hören und zu fühlen.

Wichtig zu wissen ist nur das:

Dein Verhalten bedingt sein Verhalten bedingt dein Verhalten bedingt sein Verhalten….

 

 

9. Krallen rein: hör auf zu verachten!

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
(Talmud – mündliche Lehre der Gesetze und religiösen Überlieferungen des Judentums nach der Babylonischen Gefangenschaft
49)

„Verachtung“ dieses Wort kommt dir vielleicht übertrieben vor. Doch ich behaupte, wir Menschen verachten uns gegenseitig viel und oft, für Andersartigkeit, für etwas, dass wir nicht können, für Gefühle. Doch wen verachten wir in Wirklichkeit am allermeisten?

 

Uns selbst.

 

Für jeden Fehler, für jeden Ausrutscher, für die Nicht-Perfektion, für Gefühle, kurz: dafür ein Mensch zu sein.

Um mit Eric Berne zu gehen, lernt jeder Mensch schon als Kind ein Grundgefühl von „Nicht-ok-sein“. In meinen Augen trägt unsere Art der klassischen Erziehung (durch Drohen und Strafe, durch Noten) dazu bei, doch auch unsere Vorbilder, die nicht gut mit sich selbst umgehen.

 

Wenn du die Verachtung für dich selbst besiegst, besiegst du auch die Verachtung, die du für andere Menschen empfindest.

 

Du kannst deinem Kind ein besseres Vorbild sein und ein zufriedeneres und glücklicheres Leben führen: du kannst deine Beziehung retten!

Ganz egal, was dein Partner alles verbockt, ist es deine Verachtung, die du mit dir herumträgst: es ist dein negatives, grauenvolles und unmenschliches Gefühl, das da in dir rumort und arbeitet. Dein Partner ist nie der Grund für dein Gefühl von Verachtung. Höchstens der Auslöser. Das ist ein gravierender Unterschied. Der Grund für deine eigene Verachtung bist du selbst. Der Leidtragende deiner Verachtung bist auch du selbst.

 

Verachtung tötet deine Liebe. Deine Liebe zu dir selbst und deine Liebe zu anderen.

 

Also gehe diesem Gefühl auf den Grund, arbeite daran, übe Toleranz und übe sie an deinem besten Übungsobjekt: dir selbst!

 

 

Fazit

Wenn du von deinem Mann erwartest, in Familien-Dingen genauso gut und stark zu sein, wie du es bist, dann kannst du in den meisten Fällen lange warten.

zu hoffen, dass dir jemand diesen knallharten, aber auch schönen Job abnimmt, deine Kinder zu begleiten, wie nur du es kannst, ist fatal. Stell dir mal realistisch vor, jemand würde ihn dir wirklich abnehmen, diesen Job: da würdest du doch kämpfen wie eine Löwin, ihn wieder zu bekommen!

Es ist gar nicht das Ziel, das Papa alles genauso kann, wie Mama.

Werde dir bewusst, dass du die Kraftquelle, das Herz, der Mittelpunkt deiner kleinen Familie bist. Du hast das Wissen und die Reflektionsfähigkeit, die Flexibilität, die innere Stärke um nicht nur deine Kinder, sondern auch deinen Mann auf sanfte Art so zu führen, dass jeder in der Familie zur Erfüllung seiner Bedürfnisse kommt: auch du!

Du hast all die Kernkompetenzen, die es dafür braucht.

jetzt musst du nur noch lernen Verachtung in Liebe zu wandeln,
Toleranz und Nachsicht walten zu lassen,

Mit dir und deinem Partner:

Großzügig zu sein.

sei liebevoll statt gestresst!
Deine Susanne

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Bildnachweis: Tomas Daasch, 2015

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